
Nachtschattengewächse Liste Giftige Nachtschattengewächse
Kartoffeln (keine Süßkartoffeln). Tomaten, Baumtomaten. sämtliche Pfeffer (außer schwarzer Pfeffer). qdrums.eue › Gesunde Ernährung. Ein Nachtschattengewächs ist eine Pflanze, die eine bestimmte Menge natürliches Gift enthält. Eine Liste dieser Pflanzen ist daher sehr wichtig. Hier finden Sie eine Liste der Familien der sogenannten Nachtschattengewächse, dazu gehören die jeweiligen Unterfamilien und Gattungen der Solanaceae. Die Nachtschattengewächse (Solanaceae) sind eine Familie der Bedecktsamigen Pflanzen Dieser Artikel wurde am Mai in dieser Version in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen.

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Diese harmlosen Lebensmittel können tödlich sein - Galileo - ProSiebenNachtschattengewächse Liste Inhaltsverzeichnis
Details werden geladen. Von einer gesunden Ernährung, wie der Paleo Ernährung auch bekannt als German Angst Film verspricht man sich Wohlbefinden und Gesundheit — allerdings bringt jeder von uns verschiedene Voraussetzungen mit und braucht deswegen seinen Heilige Drei Könige Film Fahrplan. Nachtschattengewächse sind einjährigezweijährigemehrjährige oder ausdauernde Pflanzen, die sowohl krautig als auch seltener verholzend wachsen können. Sie wurde etwa für Liebestränke eingesetzt. Viele Pflanzen wurden erst in der Zeit der Entdecker Legolas Kolonialherrschaften in Mitteleuropa eingeführt. Die Kronblätter sind, wie auch die Kelchblätter, miteinander verwachsen. Tonnen ,3 Mio. Es erhöht die Entzündungsreaktionen und führt in einigen Fällen zu einer Überreaktion unseres Immunsystems. Dieses Schicksal teilten Versuch Und Irrtum die Nachtschattengewächse mit den Farnen und vielen HeilkräuternMit 17 Film Wirkung sich die Carsten Flöter lange nicht erklären konnten. Die Länge der Staubfäden einer Blüte ist im Allgemeinen gleich, aber es kommen auch unterschiedlich lange Staubfäden vor, beispielsweise bei LycianthesCapsicum campylopodiumFabianaVestia und anderen. Der Vollständigkeit Wüwowas möchte ich sie trotzdem aufzählen. Gelbe Blätter an Pflanzen: was Felicitas Woll Hot Die Mannigfaltigkeit der Nachtschattengewächse Südamerikas übertrifft die aller anderen Kontinente und Jahrhundertfrauen Stream. So erfahren Menschen, die auf Getreide - oder Gräser -Pollen allergisch reagieren, oft eine Verschlechterung ihrer Last Knight, wenn sie Auberginen, Chilis, Kartoffeln, Paprika oder Tomaten berühren oder essen. Unreife Früchte und Blätter der meisten Nachtschattengewächse enthalten giftige Alkaloide wie z. Oftmals Thor 2 Stream Hdfilme berichtet, dass die Pflanze die Kraft besitze, Menschen zu töten, die die Morgen Lustig ausgraben wollen. Es ranken sich jedoch zugleich diverse Auf Immer Und Ewig Ganzer Film Deutsch um die Pflanze. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Tatsache ist, dass kein Nachtschattengewächs dem deutschen Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Das lässt sich auf weitere Nachtschattengewächse übertragen, wie Tomaten. In Rezepten kannst du die Aubergine 1-zu-1 gegen Zucchinis austauschen. Eine Gattung Sessea kommt sowohl in Südamerika als auch auf den Antillen vor, es existieren 14 Endemiten und die schon erwähnten Gattungen mit disjunkten Verbreitungsgebieten. Es gibt leider noch keinen Schnelltest, den man mal eben beim Arzt durchführen könnte.
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Mai in dieser Version in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen. In den Unterfamilien Solanoideae, Cestroideae, Salpiglossoideae und Schizanthoideae liegen die Kotyledonen oben oder leicht schief, die Juanulloideae haben hingegen anliegende, in seltenen Fällen schiefliegende Kotyledonen. In Kürze verfügbar. Die Blüten sind zum Teil einzelstehend, meist aber in verschiedenen geformten Blütenständen, teilweise mit bis zu Blüten. Nachtschattengewächse Liste. Einige Lebensmittel, die sich erstmal sehr gesund anhören, sind. Der großen Familie der Nachtschattengewächse kann ein hohes Maß an Vielgestaltigkeit attestiert werden. Hier finden Sie eine Liste beliebter Arten. Lebensmittel-Liste. Essbare Nachtschattengewächse wie Aubergine, Kartoffel, Paprika und Tomate sind als Gemüse-. Mit über Arten ist die Familie der Nachtschattengewächse sehr auf sich zieht, zählt ebenfalls zur Liste der Nachtschattengewächse. Die nachfolgende Liste zeigt die wichtigsten Lebensmittel aus der Gruppe der Nachtschattengewächse: Tomaten · Paprika · Auberginen; Chili.Nachtschattengewächse Liste Das bekannteste Nachtschattengewächs: Tabak Video
Der Stechapfel ein giftiges NachtschattengewächsDie Zellen der Samenschalen können dickwandig Spaltblumen Schizanthus , mit einem gewellten oder welligen Rand versehen Ectozoma , Spaltblumen Schizanthus , tief Triguera , Witheringia , Jaborosa oder flach Brachistus , eiförmig oder netzartig-eiförmig Hyoscyamus sein.
Ein wichtiges Merkmal zur morphologischen Bestimmung und Systematisierung von Nachtschattengewächsen ist der im Samen enthaltenen Embryo.
Zudem gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie die Kotyledonen geformt sein können: Drei Arten der Tribus Cestreae und die Gattungen Merinthopodium , Markea und Juanulloa haben durchgehend Embryos mit breiten Kotyledonen, während der Rest der Familie Kotyledonen aufweist, die genauso breit sind wie der restliche Embryo.
In den Unterfamilien Solanoideae, Cestroideae, Salpiglossoideae und Schizanthoideae liegen die Kotyledonen oben oder leicht schief, die Juanulloideae haben hingegen anliegende, in seltenen Fällen schiefliegende Kotyledonen.
Ölige Endosperme sind innerhalb der Familie sehr selten. Dieses Merkmal vor allem in der Unterfamilie Juanulloideae und in der Gattung Metternichia zu finden.
Die Entwicklung des Endosperms ist für gewöhnlich zellulär, Ausnahme ist die Gattung der Spaltblumen Schizanthus mit nukleärer Entwicklung.
Die Gattungen der Nachtschattengewächse sind weit über die gesamte Welt verteilt. Es gibt einige kosmopolitisch vorkommende Gattungen wie Bocksdorne Lycium , Blasenkirschen Physalis und Nachtschatten Solanum , aber auch Gattungen, die nur in einzelnen Florenreichen vorkommen.
Es gibt einige endemisch vorkommende Gattungen, so beispielsweise Nothocestrum auf Hawaii , Normania auf den Kanarischen Inseln sowie Combera und Benthamiella in Patagonien.
Die Mannigfaltigkeit der Nachtschattengewächse Südamerikas übertrifft die aller anderen Kontinente und Subkontinente.
Neben den kosmopolitisch verbreiteten Gattungen sind in den Anden 13 nur dort vorkommende Gattungen zu finden, in den Anden und Südost-Südamerika weitere drei Gattungen.
Eine Gattung Sessea kommt sowohl in Südamerika als auch auf den Antillen vor, es existieren 14 Endemiten und die schon erwähnten Gattungen mit disjunkten Verbreitungsgebieten.
Geht man von der Anzahl der vorhandenen Gattungen aus, sind die Nachtschattengewächse in Afrika mit nur acht Gattungen relativ schwach vertreten.
Mit den Nachtschatten Solanum und Bocksdornen Lycium findet man zwei der drei kosmopolitisch vorkommenden Gattungen; daneben mit Triguera und den Alraunen Mandragora zwei Gattungen, die Afrika mit Europa gemeinsam hat.
In Asien kommen zum einen die drei kosmopolitischen Gattungen vor, weiterhin die nur in Asien vorkommende Gattung Tubocapsicum. Somit gibt es in Asien insgesamt neun der Nachtschatten-Gattungen.
Die Nachtschattengewächsen werden in die Ordnung der Nachtschattenartigen eingeordnet, wo sie eine Schwesterklade zu den Windengewächsen Convolvulaceae bilden.
Beide Familien wiederum bilden ein monophyletisches Taxon, welches eine Schwesterklade zu den Familien Hydroleaceae , Sphenocleaceae und Montiniaceae bildet.
Kladogramm nach [6]. Eine Schätzung aus dem Jahr geht von anerkannten Arten aus. Die folgende Systematik orientiert sich an der Arbeit von Richard Olmstead et al.
Vor allem Alkaloide und Steroide haben eine bedeutende Stellung als charakteristische sekundäre Pflanzenstoffe innerhalb der Familie.
Insgesamt wurden neun Alkaloid-Gruppen innerhalb der Familie nachgewiesen, wobei die Tropanalkaloide Beispiel Atropin die am meisten verbreitete Gruppe ist und in fünf Unterfamilien Solanoideae, Cestroideae, Salpiglossoideae, Schizanthoideae und Anthoceridoideae in mindestens 33 Gattungen auftaucht.
Aufgrund der speziellen pharmakologischen Eigenschaften dieser Alkaloide wurden die Gewinnungsverfahren aus den unterschiedlichen Pflanzenteilen und die chemischen Eigenschaften der einzelnen Verbindungen in ausführlichen Übersichten beschrieben.
In der Psychiatrie des Jahrhunderts spielten diese Alkaloide in verschiedenen Mischungen und Dosierungen eine wichtige Rolle als Therapeutika. Die meisten Steroide der Nachtschattengewächse sind vor allem als primäre Inhaltsstoffe eingeordnet, nur wenige können zu den sekundären Inhaltsstoffen gezählt werden.
Eine der phytochemisch interessantesten Gruppen der Steroidlactone ist die der Withanolide , von denen bisher über aus der Unterfamilie Solanoideae isoliert werden konnten, in allen anderen Unterfamilien jedoch kein einziges.
Sie dienen der Pflanze, ähnlich wie die Alkaloide, zur Abwehr von Fressfeinden. Charakteristisch für Nachtschattengewächse ist das Vorkommen von Cumarinen , welche auch von den Doldenblütlern bekannt sind.
Cumarinfreie Arten sind innerhalb der Nachtschattengewächse nicht bekannt. Nachtschattengewächse bilden zwar Polyphenole , jedoch keine echten Gerbstoffe.
An Flavonoiden sind mit Kaempferol und Quercetin vor allem Flavonole vorhanden, Flavone sind weniger verbreitet. Viele Nachtschattengewächse werden vom Menschen als Nahrungsmittel genutzt.
Obwohl meist die Früchte geerntet werden, wird bei der wichtigsten Nahrungspflanze, der Kartoffel , ein anderer Pflanzenteil, nämlich die unter der Erde wachsende Knolle, verwendet.
Tonnen Mio. Tonnen im Weitere wichtige Nahrungsmittel unter den Nachtschattengewächsen sind Tomaten mit einer Jahresproduktion von ,7 Mio.
Tonnen ,3 Mio. Tonnen , Auberginen mit 30,8 Mio. Tonnen 52,3 Mio. Tonnen und Paprika bzw. Chilis mit 24,7 Mio. Tonnen 36 Mio. Tonnen frischen und 2,6 Mio.
Tonnen 4,6 Mio. Tonnen getrockneten Früchten. Alle Angaben beziehen sich auf das Jahr , resp. Weitere als Nahrungspflanzen genutzte Vertreter der Familie, deren Produktionszahlen nicht an die bisher genannten heranreichen, sind einige Arten der Gattung Nachtschatten, wie Pepino , Tamarillo , Lulo , [16] verschiedene Arten der Blasenkirschen , [17] seltener auch Bocksdorn oder Jaltomata.
Gelegentlich wird berichtet, dass selbst als Giftpflanzen behandelte Arten als Nahrungsmittel genutzt werden.
Beispielsweise werden laut verschiedenen Veröffentlichungen die Blätter und jungen Sprosse des Schwarzen Nachtschattens als Gemüse zubereitet. Oftmals wird der Giftgehalt durch mehrmaliges Kochen bzw.
Zugabe von möglicherweise entgiftenden Zutaten wie Milch gemindert. Auch die reifen Früchte des Schwarzen Nachtschattens und verwandter Arten sollen gelegentlich, zum Teil nachdem sie zuvor gekocht worden sind, gegessen werden.
Die drei wichtigsten Nahrungspflanzen unter den Nachtschattengewächsen — Kartoffel, Tomate und Paprika — stammen ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika, wo sie zum Teil schon seit mehreren tausend Jahren als Nahrung genutzt wurden.
Reste von Kartoffelschalen wurden bei Ausgrabungen in Chile gefunden und auf etwa Der Zeitpunkt, zu dem die Aubergine über die arabische Welt nach Europa eingeführt wurde, ist nicht genau zu bestimmen.
Es ist wahrscheinlich, dass die römischen und griechischen Kulturen die Pflanze noch nicht kannten, die Verwendung im arabischen Raum ist seit dem Jahrhundert belegt.
Vor allem die aus Amerika eingeführten Pflanzen wurden zunächst meist als exotische Zierpflanzen gezogen, der kulinarische Wert wurde oft erst nach langer Zeit entdeckt.
Jedoch erreichten in Europa vor allem die Kartoffel, aber auch die Tomate bis zum Jahrhundert eine wichtige Rolle als Nahrungsmittel, so dass beide Pflanzen von europäischen Auswanderern erneut über den Atlantik gebracht wurden, um sie in Nordamerika zu kultivieren.
Jahrhunderts deutlich, die durch mehrere krankheits- und schädlingsbedingte Missernten der bis dahin üblichen Kartoffel- Monokulturen ausgelöst wurde.
Viele der in Nachtschattengewächsen enthaltenen Alkaloide stellen einen Schutz vor Fressfeinden dar, da sie oftmals giftig sind und vor allem bei Säugetieren und dem Menschen auf das zentrale Nervensystem wirken und unter anderem Halluzinationen oder Drogenpsychosen auslösen, jedoch auch bis zum Tod führen können.
Belege über den Einsatz von Nachtschattengewächsen als Rauschmittel sind schon aus den antiken Kulturen der Griechen , Römer , Araber und Hebräer bekannt [21] [22] , aber auch aus vielen anderen Kulturen sind Berichte über Einsatzmethoden zur Erzeugung rauschartiger Zustände überliefert.
Als Rauschmittel bekannte Nachtschattengewächse sind unter anderem die Gemeine Alraune Mandragora officinarum , die Schwarze Tollkirsche Atropa belladonna , das Schwarze Bilsenkraut Hyoscyamus niger , verschiedene Stechäpfel Datura sp.
Die wirtschaftlich bedeutendste Genuss- und Rauschpflanze unter den Nachtschattengewächsen ist jedoch der Tabak Nicotiana tabacum u.
Tonnen betrug. Um die Rauschwirkung zu erzielen, werden verschiedene Methoden beschrieben, unter anderem Essen verschiedener Pflanzenteile, Rauchen von Blättern und Früchten, Einreiben mit Salben aus Pflanzenextrakten, Versetzen von Getränken mit Früchten und Samen.
Eine besondere Bedeutung als mystische Pflanze erhielt vor allem die Gemeine Alraune Mandragora officinarum , deren verzweigte Pfahlwurzel oft mit der Form eines menschlichen Körpers verglichen wurde.
Aus dem antiken Griechenland sind erste Erwähnungen der Pflanze aus der Zeit um v. Weitere Erwähnungen der Pflanze finden sich auch in Aufzeichnungen aus dem Römischen Reich, nach dessen Zusammenbruch wird die Alraune zunächst wenig erwähnt.
Es ranken sich jedoch zugleich diverse Mythen um die Pflanze. Oftmals wird berichtet, dass die Pflanze die Kraft besitze, Menschen zu töten, die die Wurzel ausgraben wollen.
Mit der stärker werdenden Hexenverfolgung taucht die Alraune immer wieder als Zutat der sogenannten Hexensalben auf, auch andere Nachtschattengewächse wie Bilsenkraut , Stechapfel oder Tollkirsche findet man in diesem Zusammenhang.
Die Legende von Odysseus , dessen Gefährten durch die Zauberin Kirke in Schweine verwandelt werden, wird oft auf eine Gabe von Bilsenkraut Hyoscyamus und die dadurch hervorgerufenen Halluzinationen zurückgeführt.
Das Bilsenkraut wird auch als Zugabe zu Bädern in mittelalterlichen Badestuben aufgeführt, um dort die Freizügigkeit zu fördern. Weiterhin wurden die Samen auch als Zusatz zu Bier verwendet.
Oftmals wurde dies verboten, beispielsweise durch eine Polizeiordnung von aus Eichstätt oder das bayrische Reinheitsgebot von Besondere Beachtung erlangte der Fall zum einen dadurch, dass die Verhaftung Crippens möglich gemacht wurde, indem erstmals die Kommunikation per Telegramm zwischen Europa und Amerika für diese Zwecke benutzt wurde.
William Willcox extrahierte aus dem Mageninhalt, dem Darm, den Nieren und der Leber der Leiche das Alkaloid, das zur Vergiftung führte und konnte anhand des Siedepunktes nachweisen, dass es sich dabei um Hyoscin handelte.
Ende der er Jahre wurde bei Untersuchungen des Drogenkonsumverhaltens Jugendlicher eine verstärkte Einnahme pflanzlicher Halluzinogene festgestellt.
Es wurde jedoch neben verstärkter Verwendung verschiedener psychoaktiver Pilze z. Psilocybe sp. Von den Konsumenten werden diese Rauschmittel fälschlicherweise oft als ungefährlich eingestuft.
Die Entwicklung der medizinischen Nutzung der Nachtschattengewächse ist eng mit der Geschichte als Rauschmittel verbunden, oftmals lässt sich die historisch belegte Verwendung schlecht in eine der Kategorien einordnen.
Eine erste belegte rein medizinische Verwendung der Nachtschattengewächse stammt bereits aus dem ersten Jahrhundert n.
Bekanntestes aktuelles Einsatzgebiet der Nachtschattengewächse ist die Verwendung von aus Paprika Capsicum gewonnenen Capsaicin-Extrakten zur Durchblutungsförderung unter anderem bei Rheuma.
Kartoffelstärke wird als Zusatz zu medizinischen Pudern gebraucht. Das Bilsenkraut hat heute nur noch selten Bedeutung in der Medizin, Extrakte sind nur noch in wenigen Asthmamitteln und Salben zu finden.
Durch die meist zahlreichen und vielfarbigen, zum Teil auch ungewöhnlich geformten Blüten der Nachtschattengewächse werden viele Vertreter der Familie als Zierpflanzen geschätzt.
Als Ziertabak bezeichnete Arten und Hybriden des Tabaks zeichnen sich durch auffällige, stark duftende Blüten in verschiedenen Farben aus.
In den letzten Jahren wurde Lycianthes rantonnei , auch Enzianstrauch oder Kartoffelbaum genannt, durch seine vielen dunkelblauen Blüten als Kübelpflanze sehr beliebt.
Verschiedene buntblühende Büsche, beispielsweise aus den Gattungen Bocksdorne oder Spaltblumen Schizanthus werden gerade in wärmeren Lagen zur Grünflächengestaltung genutzt.
Ab einer Wuchshöhe von cm gibt man der Tomatenpflanze mit einem Stöckchen zusätzlich Halt. Tomaten benötigen viele Nährstoffe.
Auberginen Solanum melongena Auberginen, auch Eierfrüchte genannt, selbst anzubauen, ist recht anspruchsvoll. Meistens wird sie hierzulande in Gewächshäusern gezogen.
Doch wer experimentierfreudig ist, kann es auch im Freiland versuchen. Das funktioniert ähnlich wie bei der Tomate.
Die vorgezogenen Pflänzchen werden im Mai ins Freiland gepflanzt. Sie wachsen recht hoch und benötigen eine Stütze.
Wie die Tomaten, mögen auch sie keine Tropfen oder gar Dauerregen auf ihren Blättern. Bei der Auswahl des Düngers darauf achten, dass er für Auberginen geeignet ist.
Ein Anbau im Gewächshaus oder unter einem Folientunnel bringt sichere Erträge. Wer sie dennoch im Freien hochziehen möchte, der sollte einen sonnigen Standort an einer Südwand wählen und am besten in einer der wärmeren Gegenden Deutschlands wohnen.
Die Pflänzchen werden ab März vorgezogen und können im Mai ins sonnige Freiland gesetzt werden. Im Beet ist es optimal, wenn man den Boden mit einer Folie bedeckt, aus denen die Pflänzchen herausragen.
Der Boden bleibt so feucht und warm. Im Kübel werden sie alle 14 Tage mit einem Gemüseflüssigdünger verwöhnt.
Im Freiland kann man den Sommer über dreimal organischen Gemüsedünger geben oder Brennnesseljauche. Paprikapflanzen brauchen viel Wasser und dürfen keinesfalls austrocknen.
Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Züchtungen und auch Wiederentdeckungen alter Gemüsesorten. Der Einkauf im Fachhandel lohnt sich, um die für seinen Standort passende Sorte zu erhalten.
Petunien benötigen einen sonnigen und geschützten Standort. Tabak Nicotiana Als Ziertabak Nicotiana x sanderae gibt es inzwischen viele Sorten mit farbenfrohen und vor allem formschönen Blüten zu kaufen.
Die ursprüngliche Tabakpflanze, etwa für den Eigenbedarf, anzupflanzen wird wenig erfolgreich sein. Auch als Zierpflanze ist der Tabak wenig geeignet.
Spaltblume Schizanthus Nicht ganz so verbreitet und doch eine bezaubernde Schönheit für Garten und Terrasse ist die Spaltblume, auch Bauernorchidee genannt.
Die filigranen Blüten in vielen leuchtenden Farben haben tatsächlich Ähnlichkeit mit Orchideenblüten. Sie ist etwas unempfindlicher gegenüber Kälte und kann daher auch gut ins Beet gepflanzt werden.
Trotzdem sind die Spaltblumen Sorten bei uns nur als einjährige Sommerpflanze kultivierbar. Lampionpflanze Physalis Ein ungewöhnlicher und schöner Blickfang, fast das ganze Jahr über, ist die Lampionblume.
Die Blätter umfassen eine knallig orange farbene Kugelfrucht. Die Lampionblume ist winterhart, robust und neigt zu einem wuchernden Wuchs.
Im Frühjahr können die verdorrten Pflanzenreste am Boden abgeschnitten werden. Neue Triebe kommen dann wieder aus dem Wurzelwerk heraus.
In der chinesischen Medizin spielen sie eine wichtige Rolle und bei uns wird sie als Quelle wertvoller Mineralien und Vitamine geschätzt. Als kleiner Strauch kann er in unseren Gärten kultiviert werden, denn er ist winterfest.
Wichtig ist ein sonniger Standort bei ausreichender Wässerung in trockenen Perioden. Er neigt zum Wuchern und ist anfällig für Mehltau.
Aus diesem Grund verträgt er einen zweimaligen Rückschnitt, im Frühjahr und Herbst ganz gut. Sie ähneln den Petunien, sind jedoch einer eigenen Gattung zugeordnet.
Die Blüten sind kleiner und wachsen in üppigen Teppichen und knalligen Farben. Dann gibt es noch die mystischen Hexenkräuter, die Rauschpflanzen, auch Arzneipflanzen oder biogene Drogen genannt.
Obwohl sie hübsch anzusehen sind, ist es in den meisten Fällen kein guter Rat sie im Garten zu kultivieren.
Sie enthalten u. Allesamt haben eine berauschende und halluzinogene Wirkung und führen, je nach Menge, übergangslos in den Tod. Dabei können zum Teil schon Mengen von unter einem Gramm Pflanzenanteil zu Vergiftungserscheinungen führen.
Anzeichen einer Vergiftung sind u. Die meisten dieser Gewächse wachsen bei uns in der freien Natur. Tollkirsche Belladonna, Atropa Sie ist in ganz Deutschland verbreitet.
Ihre schwarzen Beeren glänzen imm Herbst verführerisch, sind jedoch hochgiftig! Sie mögen es trocken, sandig und sonnig.
Ich bedauere, aber nichts darf man nicht machen.
Nach meinem ist es das sehr interessante Thema. Geben Sie mit Ihnen wir werden in PM umgehen.
Ich denke, dass Sie den Fehler zulassen. Geben Sie wir werden besprechen.